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Bilder der Chorreise 2026 in die Pfalz nach Bad Dürkheim, Wissembourg und Bad Bergzabern
Durch Anklicken der Bilder wird eine größere Ansicht gezeigt



Donnerstag, 30. Juli 2026. Wir starten wieder mit Busfahrer Markus zur diesjährigen Chorreise.

 

Leider können unsere KMDs Eva-Magdalena und Peter Ammer nicht dabei sein, ...


... aber wir freuen uns trotzdem auf vier schöne und erlebnisreiche Tage.

 

Im Mittelpunkt steht heute das ...



... Hambacher Schloss mit seiner langen Geschichte.





Bekannt wurde es vor allem durch das Hambacher Fest im Frühling 1832.

 

Bevor die Führung beginnt, ...



... suchen wir Schatten, ...

... genießen das zweite Frühstück ...



... und schauen uns ...



... im Schlosshof um.



Die Führung startet außen in zwei ...



... Gruppen mit kompetent und launig vorgetragenen ...

... Informationen zur Geschichte des Schlosses.

 

 


Nach der Führung haben wir Zeit zum Essen, können den Ausblick genießen oder ...



... weiter das Gemäuer bewundern.



Ein Teil der Gruppe tritt den Weg hinunter nach Hambach zu Fuß an ...




... und findet auch gleich einen Winzerkeller mit erfrischenden Getränken.



Auf dem Weg durch Hambach können auch die Füße gekühlt ...


... und die Weingärten bewundert werden.




Dann geht es weiter durch den Ort, bevor wir an einer Bushaltestelle wieder zum anderen Teil der Gruppe einsteigen.



In unserem Hotel gibt es ein leckeres Abendessen und dann an den Tischen viele Gespräche oder gemeinsame Spiele.



Direkt neben dem Hotel liegt die Kath. Kirche St. Ludwig, unser Konzertort für den nächsten Tag.



Am Freitagmorgen können im Hotel-Foyer schon die Wasserreserven aufgefüllt werden.


Nach dem Frühstück treffen wir uns ...


... vor dem Hotel und teilen uns wieder ...



... in zwei Gruppen für ...



... die Führung durch Bad Dürkheim.



Wir starten in der Ludwigskirche mit dem Altarbild von Paul Thalheimer und ...




... und der Orgel von Matz und Luge.



Weiter geht es durch den südländischen Kurpark ...



... hinter dem Spielcasino ...

... entlang der renaturierten Isenach.


Vorbei an dem schönen Gewässerlauf ...

... erhalten wir an einem Schattenplatz weitere Infos.




Hinter der Therme geht es weiter ...



... neben schönen Pflanzen ...



... in Richtung Saline, dem Gradierwerk.



Ein Wasserrad zeigt auf, ...


... wie früher die Punpen angetrieben wurden, ...



... die die Sole ...



... zum Gradierwerk befördert haben.




In dem 333 m langen unnd 18 m hohen Bau rieselt ...


 


... das salzige Wasser über Reisigbüschel, verdunstet und wirkt sich so positiv auf Bronchien und Lunge aus.



Auf den Brühlwiesen nahe dem Dürkheimer Riesenfass findet jährlich das größte Weinfest statt, der Dürkheimer Wurstmarkt.

 

Vor dem Bahnhof wurden uns die Figuren des ...


... Wurstmarktbrunnen erläutert, ...

... bevor die spannennde Führung ...


... zu Ende geht.



Danach gibtb es Zeit zum Shoppen und ...



... Kaffeetrinken, bevor wir ...

... zur Probe zurück an ...


... die Ludwigskirche ...


... kommen.



Unser Reiseorganist Julian Heinz, ...


... unser zukünftiger Kirchenmusikpraktikant testet noch verschiedene Registrierungen für das Konzert.

In der Probe werden wir freundlich willkommen geheißen.



Annika Dautel, unsere jetzige Kirchenmusikalische Praktikantin hat alle Konzerte der Reise organisiert und kann sich nun vor dem Konzert noch etwas sammeln.



Im Konzert tragen wir unser Sommerprogramm ...



... mit Werken von Boyce, Nystedt, ...



...Fünfgeld, Schubert...



... Mendelssohn, Tambling u.a. vor.



Julian Heinz spielt dazwischen Werke von ...



... Muffat und Mozart auf der Orgel.
Nach dem Konzert gab es noch Gutes aus der Pfalz zu Essen und zu Trinken.




Am nächsten Morgen werden wir mit dem Bus nach ...


... Wissembourg in Frankreich gefahren und legen unsere ...




... Sachen in der evangelischen Kirche Saint-Jean ab.




Zu Fuß geht es zum ...

... Office de Tourisme, wo wir auf den ...


... Petit Train warten, ...





 

... mit dem wir eine große ...








... Rundfahrt durch ...

 

... schöne Gässchen in ...

... Wissembourg machen.

Entlang der Lauter ...



... und vorbei an schönen ...



... Fachwerkhäusern verläuft die Fahrt ...



... am Rand von Weingärten bis ...



... zum 3 km entfernten Schweigen mit Weintor, dem Beginn der Deutschen Weinstraße.


Zurück in Wissembourg kehren wir ...





... zu unserem ...




Abfahrtsort zurück und ..


... erkunden Wissembourg weiter zu Fuß.

Die große katholische Kirche St. Peter und Paul ...





... beeindruckt mit einer besonderen Orgel, die drei Halbtöne tiefer gestimmt ist, ...


... mit sehr schönen Fensterrosen und ...



... einem Kreuzgang ...



... vom Anfang des ...



... 14. Jahrhunderts mit einer danebenliegenden ...





... römischen Kapelle aus der Zeit um 1060.





Entlang der Stadtmauer ...


... spazieren wir durch den Park ...





... mit Ruhemöglichkeit und ...



...schönen Aussichten.



Es war für jeden noch etwas ...




... zu finden, um sich ...



... für das bevorstehende ...



... Konzert zu stärken.



Annika hat das Plakat für die Zielgruppe angepasst ...



... und wir ...



... machen noch ...



... eine Fotosession ...

... vor dem Konzert.


Wir haben ...



... viel Spaß dabei, ...


... bevor wir dann ...



... hochkonzentriert ...



... und professionell unser Konzert ...




... in Saint-Jean de Wissembourg abliefern.



Während dem Konzert haben wir nicht nur unsere Dirigentin, sondern auch eine ganz besonders beleuchtete Orgel im Blick.




Am Sonntagmorgen wird nach dem Frühstück ausgecheckt und wir fahren nach Bad Bergzabern.


In der dortigen Marktkirche ...


... gestalten wir ...




... den Gottesdienst ...




... musikalisch mit.



 

Nach dem sehr gut besuchten Gottesdienst ...

... gibt uns Dekan Zoller in einer Führung viel Wissenswertes zur Marktkirche ...

... und zur Bergkirche ...

... in Bad Bergzabern

... mit auf den Weg.


Nach einer sehr guten und freundlichen Bewirtung ...

... im Gemeindehaus machen wir uns wieder auf den Rückweg nach Nagold.

Unser Resümee :

Eine Reise in die Pfalz lohnt sich in jeder Hinsicht.


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